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Sperrmüll-Regeln für Österreich

Sperrmüll entsorgen: Was gilt in Ihrer Stadt?

Kosten, Abholung, Annahmestellen und Öffnungszeiten, zusammengefasst aus den Angaben der Städte und Entsorger. Mit Link zur Quelle.

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  • Aus amtlichen QuellenWir lesen die Seiten der Städte und Entsorger und verlinken jede Quelle.
  • Mit PrüfdatumAuf jeder Seite steht, wann wir die Angaben zuletzt geprüft haben.
  • UnabhängigWir sind kein Entsorger und nehmen keine Anmeldungen entgegen.

So läuft Sperrmüll meistens ab

Die Details unterscheiden sich von Stadt zu Stadt. Die Schritte sind ähnlich.

  1. Regeln prüfenKosten, Menge und Annahmeorte legt jede Stadt selbst fest. Wählen Sie unten Ihre Stadt.
  2. Abholung bestellen oder selbst bringenManche Städte holen nach Anmeldung ab, andere nehmen Sperrmüll nur im Altstoffsammelzentrum an.
  3. BereitstellenBei Abholung steht der Sperrmüll zum Termin draußen. Linz verlangt das bis 6 Uhr, Salzburg bis 7 Uhr.
  4. Nachweis mitbringenViele Annahmestellen prüfen den Wohnsitz oder verlangen eine Karte.

Häufig gesucht

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Drei Preismodelle, die wir immer wieder sehen

Beispiele aus den Städten dieser Seite. Die Angaben stehen jeweils auf der Stadtseite mit Quelle.

Kostenlos

Die Abgabe oder Abholung ist frei, teils mit Mengengrenze oder Wohnsitznachweis.

Wien · Linz · Salzburg · Innsbruck

Pauschale

Ein fester Betrag je Einfahrt oder Abholung.

Graz 7 € · Bregenz 10 € · Klagenfurt 6 € je m³

Nach Menge oder Gewicht

Abgerechnet wird nach Kubikmeter oder Tonne.

Wien Abholung ab 57 € je m³ · Wiener Neustadt 233,40 € je t · Eisenstadt 290,40 € je t

Ratgeber

Antworten auf häufige Fragen, mit Quellen.

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Darauf sollten Sie vor dem Anmelden achten

Bringen oder abholen lassen

Nicht jede Stadt holt Sperrmüll ab. Wien und Eisenstadt setzen vor allem auf die Abgabe, Linz und Salzburg auf die Abholung.

Wer anmelden darf

In Salzburg und Innsbruck bestellen Eigentümer oder Hausverwaltung. Mieter fragen dort bei der Verwaltung nach.

Sortieren

Linz und Salzburg verlangen Holz, Metall und sonstigen Sperrmüll getrennt. Elektrogeräte und Batterien gehören meist nicht in den Sperrmüll.

Nachweis

Graz arbeitet mit QR-Code, Wiener Neustadt mit Servicecard, Innsbruck mit Wohnsitznachweis, Bregenz mit Sperrmüllscheck.

Sperrmüll in Ihrem Bundesland

Wählen Sie Ihr Bundesland und sehen Sie die Städte mit den jeweiligen Regeln.

Häufige Fragen

Muss ich Sperrmüll immer anmelden?

Nein. In Wien, Graz, Eisenstadt und Wiener Neustadt bringen Sie ihn ohne Termin zur Annahmestelle. Eine Abholung bestellen Sie dagegen vorher, etwa in Linz, Salzburg, Innsbruck oder Klagenfurt. In Salzburg und Innsbruck melden Eigentümer oder Hausverwaltung an.

Ist Sperrmüll kostenlos?

Das hängt von der Stadt ab. Kostenlos ist die Abholung etwa in Linz, in Salzburg einmal jährlich bis 6 m³. Auf den Wiener Mistplätzen und am Innsbrucker Recyclinghof ist die Abgabe frei, bei Innsbruck mit Wohnsitznachweis. Andernorts zahlen Sie je Einfahrt, nach Menge oder Gewicht.

Was ist ein Altstoffsammelzentrum?

Die kommunale Annahmestelle für Sperrmüll, Altstoffe und Problemstoffe. Sie heißt je nach Stadt anders: In Wien Mistplatz, in Graz Ressourcenpark, in Salzburg und Innsbruck Recyclinghof, sonst oft ASZ oder Wertstoffsammelzentrum.

Darf ich Sperrmüll einfach auf den Gehsteig stellen?

Nein, stellen Sie ihn nur zum vereinbarten Termin bereit. Linz nennt das Abstellen ohne Termin ausdrücklich nicht gestattet und strafbar.

Woher stammen die Angaben?

Aus den Webseiten, Foldern und Verordnungen der Städte und ihrer Entsorger. Jede Stadtseite nennt die Quellen und das Datum der Prüfung. Was dort nicht steht, lassen wir offen.

So gehen wir vor

Wir recherchieren auf der Webseite der jeweiligen Stadt oder ihres Entsorgers: in Gebührenübersichten, Verordnungen, Foldern und Hinweisen zur Abholung. Wo eine Angabe fehlt, lassen wir sie weg. Das Datum der letzten Prüfung steht auf jeder Seite. Mehr zu Quellen und Methode

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